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Der Ochse und der Frosch

Veröffentlicht am 13.03.2019

Einblick in das Schulleben: Kilian Perleberg aus der Klasse 6b hat zu einer Bildergeschichte eine Fabel geschrieben. 

Der Ochse und der Frosch

Es lebten auf einem Bauernhof ein Ochse und ein Frosch. Der Ochse sagte: „Du bist ja so klein, du hast ja gar keine Muskeln.“ Der Frosch antwortete: „Nur weil ich klein bin, heißt das nicht, dass ich nicht stark sein kann.“

Der Frosch dachte: „Wenn ich so groß werde wie er, dann würde ich auch so stark sein.“ Der Frosch ging. Nach einer Weile kam er wieder, blähte sich auf, so dass er ganz dicke Backen hatte. Er fragte: „Bin ich so groß wie du?“ „Nein“ sagte der Ochse. Der Frosch ging wieder und atmete noch mal mehr Luft ein. Er kam wieder zum Ochsen. Der Frosch fragte: „Bin ich jetzt so groß wie du?“ „Immer noch nicht“, sagte der Ochse. Der Frosch ging zu seinen Froschfreunden. Er fragte: „Wie kann ich so schnell wachsen?“ „Wir wissen es nicht, aber warum willst du denn wachsen? Es ist doch schön, so klein zu sein“, sagte einer von ihnen. „ Ja ich weiß, aber ich will dem Ochsen zeigen, dass ich auch stark bin“, antwortete er. Der Frosch ging zurück zum Ochsen und sagte: „Jetzt werde ich noch mehr Luft einatmen, dann werde ich so groß sein wie du.“ Der Ochse schrie: „ Du wirst nie so groß sein wie ich.“ Da wurde der Frosch immer und immer wütender. Er blähte sich noch stärker auf und seine Wangen platzen.

Moral: Bleib so wie du bist, so bist du am besten.